Nichts ist mehr wie es war

Foto: Arne GutknechtFoto: Arne Gutknecht

Wir begegnen einem jungen Mann auf dem Weg nach Hause, in die Heimat, in der sich nichts wirklich verändert hat und die doch nicht mehr die gleiche ist: Seine Mutter ist tot und mit ihr starb ein Bezugspunkt in seinem Leben, eine Fülle an Bedeutung, Möglichkeiten, ein Stück der Familie. Im Tanztheaterstück „Post Mortem“ geht es weniger um den Tod als um die Rolle der Mutter im eigenen Leben und der eigenen Beziehung zu ihr.

22.6., 20 Uhr, Commedia Futura, Seilerstr. 15F