Beck: Hyperspace

Eigentlich wollte Beck Hansen mit Pharrell Williams eine positive Pop-Platte machen, aber es kam anders. Der farbige Hit-Garant verpasste dem weißen Sänger einen elektro-akustischen Sound, der wenig mit dessen minimalistischem Folk der Vergangenheit zu tun hat. Die Stimmung auf „Hyperspace“ erinnert irgendwie an alte Videospiele, auf der anderen Seite klingt dieser verträumte West-Coast-Pop mit R&B-, Funk- und Rap-Anleihen auch wieder sehr modern. Die Texte sind streckenweise melancholisch und offenbaren eine geradezu apokalyptische Vision. Ein anspruchsvolles Mainstream-Album.     on
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