Janssen und Grimm: Ping!

Lesung0819-Aufmacher-Janssen und Grimm

Die beiden hannoverschen Kolumnisten und Satiriker Uwe Janssen und Imre Grimm holen in ihrem sechsten Programm „PING!“ ein paar schöne, alte Wörter aus der Mottenkiste und treiben nach alter Väter Sitte Schindluder mit dem Typenrad, dem Farbband und dem Zeitgeist: „honett, bumsfidel und schlankerhand bonfortionös“. PING steht dabei für „Perfekt inszeniertes Nonsensgefasel“ oder „Poesie in neuem Gewand“. Sonst auch als seriöse HAZ-Redakteure bekannt, verwandeln sie sich in ihrem komischen Kür-Programm in „zwei knasternde Schwadroneure, weidlich fatigant und derohalben nur halbschlächtig schnurrig“. „Die einäugigen Zwillinge der norddeutschen Sitzcomedy“ fabrizieren einen furiosen Mix in Wort, Bild und Ton „mit Friesematenten und Grimmatik ohne Schischi – Heidewitzka! Das wird ein Jokus!“

28.8., Leibniz Theater